Home
Adexano Decoba

Soziales Engagement

Dolphin AidLebenshilfe

Philosopie
Unsere Vorstellung von Miteinander


Erst einmal ist das Anbieten von hochwertigen Produkten mit einem attraktiven und ehrlichen Preis-/Leistungsverhältnis unser Anliegen. Das können wir seit nunmehr 36 Jahren auch nachweisen. Billig können wir nicht und wollen wir nicht – denn das wird im Laufe der Zeit doch zu teuer. Die Produkte der ersten Stunde sind noch heute im Einsatz. Und das hat sich für unsere Kunden gerechnet.


Zufriedene Kunden sind natürlich unser Ziel, das wir zuvor nur durch einen fairen und sozialgerechten Umgang mit unseren Mitarbeitern erreichen. Ebenso achten wir auf ein einvernehmliches und respektvolles Miteinander aller im Leistungsprozess stehenden Leistungserbringer. Nur das sichert uns den langfristigen Erfolg. Und davon sollen auch andere profitieren. Vor allem diejenigen, die nicht oder nur eingeschränkt die Chance haben, am Leistungsprozess teilzuhaben. So sind wir gerne ein aktiver Partner der Lebenshilfe, von Dolphin Aid und anderen, insbesondere von jugendfördernden Maßnahmen.


Ropimex-Produkte sind zu 98% deutschen Ursprunges und werden zu 100% am Standort in Neunkirchen/Saar gefertigt. Wir versuchen regional von innen nach außen unseren Bedarf zu decken. Dabei steht nicht Gewinnmaximierung an erster Stelle, sondern vielmehr die Tatsache, die Wirtschaftskraft unserer Region langfristig zu erhalten.


Wir achten auf die Gesunderhaltung unserer Mitarbeiter und auf einen pfleglichen Umgang mit unserer Umwelt.




Firmen treten für Behinderte ein
Bisher einmalige Partnerschaft zwischen Wirtschaft und Lebenshilfe im Kreis Neunkirchen. Die Wirtschaft entdeckt die Behinderten: Neunkircher Firmen haben eine Initiative ins Leben gerufen, die der Lebenshilfe Rückendeckung bei der Integration geben will.

 

Neunkirchen. Eine vielversprechende Partnerschaft hat die Lebenshilfe Neunkirchen "an Land gezogen". Dem größten Lebenshilfeverein im Saarland - er ist auch einer der größten bundesweit - tritt künftig eine Allianz einheimischer Unternehmen zur Seite. Dabei soll es nicht um "gewöhnliches" Sponsoring gehen, sondern ebenso sehr um ideelle Unterstützung: Die Initiative "Wirtschaft hilft helfen" will den gesellschaftlichen Rückhalt für Behinderte stärken.

 

Landrat Rudolf Hinsberger freute sich darüber, dass die Lebenshilfe weitere Partner gefunden habe, die nun in eine neue Sphäre hinein vermittelten, dass der Umgang mit Behinderten "ein Stück Normalität" werden müsse. Das Neunkircher Modell solle auch ein "Impuls nach außen sein", sagte eingangs der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) im Kreis, Klaus Häusler. Das Projekt sei bisher bundesweit einmalig.

 

Den alten Maffay-Hit "Über sieben Brücken musst du gehen" intonierte zum Auftakt die Hausband der Lebenshilfe, als die Partnerschaft jetzt am Boxbergweg offiziell begründet wurde. Und sieben Unternehmen sind es auch, die auf die Ansprache der WFG im Kreis reagierten und die Initiative mittragen. Dabei soll es aber nicht bleiben: "Wir wollen unsere Kontakte einsetzen, um weitere Unternehmen dafür zu gewinnen", sagte Thomas Schmeer vom Gastgeber Viasit. Die Büromöbelfirma ist vom Start weg dabei.

 

Schmeer nannte als wesentliches Motiv: "Wir wollen dazu beitragen, dass die Wirtschaft soziale Verantwortung übernimmt." Natürlich sei "ohne Moos nix los", aber man wolle darüber hinaus "Flagge zeigen" indem man Ideen entwickele, wie man die Behinderten "mit ins Boot nehmen" kann. Schmeer kann sich deren Teilnahme an Betriebsfeiern, Ausflüge und Kurse vorstellen.

 

Der Vorsitzende der Lebenshilfe Neunkirchen, Norbert Puhl, machte deutlich, dass ihm der neue Beistand bei der Integration behinderter Menschen höchst willkommen ist. "Jetzt können Sie als Wirtschaftsunternehmen die Idee der Lebenshilfe hinaustragen", sagte Puhl den Beteiligten. Denn nur wer informiert sei, verliere die Scheu und könne helfen. Puhl, der die Entwicklung der Lebenshilfe kurz skizzierte, machte aber auch klar, dass die Lebenshilfe ohne finanziellen Rückhalt nicht weiterkommt. Als geplante Projekte, die ohne Sponsoren nicht zu realisieren sind, führte der Lebenshilfe-Chef auf: die fachliche Unterstützung von Malgruppen, mehr Lebensqualität durch den Besuch von Kino, Theater, Konzerten oder Sportveranstaltungen, Anleitung für geistig Behinderte beim Umgang mit neuen Medien wie PC, Handy oder Digitalkamera.

 

Als Anerkennung für die Bereitschaft zum Engagement überreichten die Lebenshilfe-Vertreter ihren neuen Partnern je eine dekorative Urkunde.